Der feierliche Umzug, der zu den absoluten Höhepunkten des 25. Wismarer Schwedenfests zählt, startete pünktlich um 11:45 Uhr vor dem historischen Rathaus. Begleitet von festlichen Marschkapellen zog der Tross aus 29 Gruppen mit rund 500 bunten, historischen und traditionellen Akteuren quer durch die Wismarer Altstadt. Entlang geschichtsträchtiger Orte wie dem Kommandantenhaus, dem Fürstenhof und dem Zeughaus säumten tausende begeisterte Zuschauer die Straßen.
Ein starkes Zeichen für die Gemeinschaft
Mittendrin statt nur dabei: Die Handwerkerinnen und Handwerker der Maler-, Lackierer- und Raumausstatter-Innung Nordwestmecklenburg-Wismar. Die Teilnahme am Schwedenweg hat für die Innung einen festen Platz im Kalender und ist absolute Ehrensache.
Obermeister Mario Schulz betonte sichtlich stolz den Stellenwert dieses Engagements:
„Für uns als Innung ist der Schwedenweg eine Herzensangelegenheit. Hier zeigen wir nicht nur Präsenz, sondern leben die enge Verbundenheit zu unserer Heimat und den Menschen in der Region. Handwerk hat in Wismar eine jahrhundertelange Tradition – und wir tragen diese stolz in die Zukunft.“
Sichtbare Qualität und Nachwuchsförderung
Mit viel Elan und bester Laune vertraten die Innungsmitglieder die Farben ihres Gewerks. Neben der Traditionspflege nutzte die Innung den großen Rahmen auch, um auf die Modernität und Attraktivität der Berufe aufmerksam zu machen.
„Wir wollen als Innung sichtbar sein“, so Obermeister Mario Schulz weiter. „Der Schwedenweg bietet uns die perfekte Plattform, um den Menschen zu zeigen, wie vielseitig, bunt und kreativ unsere Berufe sind. Das ist moderne Imagepflege für das gesamte Handwerk und ein wichtiges Signal an den Nachwuchs.“
